
Cello Magic München
Wenn ein Cello zu erzählen beginnt, wird es still im Saal.Mit »Cello Magic« präsentiert Benedict Kloeckner einen außergewöhnlichen Konzertabend, der die ganze Ausdruckskraft des Violoncellos erlebbar macht – von zeitlosen Meisterwerken über virtuose Glanzstücke bis hin zu weltberühmten Melodien und musikalischen Überraschungen.
Die Welt am Sonntag bezeichnet Kloeckner als »einen der aufregendsten Cellisten seiner Generation«, die Frankfurter Allgemeine Zeitung lobt sein »süffisant, elegisch, kultiviert ausdifferenziertes« Spiel. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in einige der bedeutendsten Konzerthäuser der Welt – von der Berliner Philharmonie bis zur Carnegie Hall in New York.
Doch seine Konzerte sind mehr als klassische Abende. Sie sind emotionale Erlebnisse, die berühren, verbinden und das Publikum für einen Abend aus dem Alltag entführen.
Für »Cello Magic« verbindet Kloeckner klassische Meisterschaft mit der unmittelbaren Kraft großer Melodien: Bach und Chopin treffen auf die atemberaubende Virtuosität Paganinis, die Leidenschaft Piazzollas und ikonische Filmmusik. So entsteht eine musikalische Reise voller Kontraste – virtuos und mitreißend, intim und berührend.
Mit seinem unverwechselbaren Ton und seinem Gespür für musikalisches Erzählen gelingt es Kloeckner, Musik nicht nur hörbar, sondern unmittelbar spürbar zu machen – voller Wärme, Tiefe und Emotion.
Am Flügel: Anna Fedorova, international gefeierte Pianistin und eine der großen Interpretinnen der Gegenwart. Ihre Aufnahme von Rachmaninows 2. Klavierkonzert zählt mit über 46 Millionen Aufrufen auf YouTube zu den meistgesehenen Aufnahmen weltweit.
In der einzigartigen Atmosphäre der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz wird »Cello Magic« zu einem Konzertabend voller Intensität, Nähe und klanglicher Schönheit – ein Erlebnis, das noch lange nach dem letzten Ton nachklingt.
Spektakulär. Beglückend. Magisch.
"Benedict Kloeckner zeigt wie sensibel, phantasievoll und vor allem sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“
Süddeutsche Zeitung
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Benedict Kloeckner
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Elbphilharmonie Hamburg bis zur Carnegie Hall – zehntausende begeisterte Konzertbesucher jährlich und Millionen Aufrufe auf Social Media: Benedict Klöckner zählt zu den faszierendsten Cellisten unser Zeit.
Seine Konzerte sind mehr als klassische Abende – sie sind emotionale Erlebnisse, die berühren, verbinden und weit über den Moment hinaus wirken.
Ausgezeichnet mit dem OPUS Klassik und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, konzertiert er als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Kremerata Baltica.
Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach und Sir Simon Rattle und trat in den führenden Konzertsälen weltweit auf – darunter das Kennedy Center, die Suntory Hall, der Musikverein Wien und das Concertgebouw Amsterdam.
Zu seinen musikalischen Partnern zählten bereits Künstler wie Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gidon Kremer und Anne-Sophie Mutter.
Seit über zehn Jahren ist er künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Internationalen Musikfestivals Koblenz (IMUKO) und prägt dort ein Programm mit internationalen Spitzenkünstlern und -orchestern.
Seine Einspielungen – darunter das Album Dvořák (Berlin Classics) mit über 700.000 Streams – werden international gefeiert. Das Magazin The Strad lobt seinen „süchtig machenden, sinnlichen Ton“, während "Gramophone" sein außergewöhnliches musikalisches Gespür hervorhebt.
Neben dem klassischen Repertoire engagiert sich Benedict Klöckner intensiv für zeitgenössische Musik und brachte Werke u. a. von Wolfgang Rihm und Dai Fujikura zur Uraufführung.
Er lehrt als Professor an der École Normale de Musique de Paris und spielt das historische Cello „Ex Maurice Gendron“ von Francesco Ruggeri (1680).


