
Cello Magic München
Benedict Klöckner live in München – ein magischer Cello-Abend.
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern, von der Carnegie Hall bis zur Berliner Philharmonie, zehntausende begeisterte Konzertbesucher jedes Jahr und Millionen Menschen, die seine Interpretationen online verfolgen: Benedict Kloeckner zählt zu den prägendsten Cellisten seiner Zeit.
Doch Cello Magic ist weit mehr als ein Konzert.
Es ist ein Abend voller großer Emotionen, virtuoser Brillanz und unvergesslicher musikalischer Momente.
Ein Erlebnis, das berührt, verbindet und den Alltag für zwei Stunden vergessen lässt.
Mit seinem unverwechselbaren Ton entfaltet Benedict Kloeckner die ganze Ausdruckskraft des Violoncellos. Von der zeitlosen Schönheit Johann Sebastian Bachs über die Poesie Frédéric Chopins und die atemberaubende Virtuosität Niccolò Paganinis bis zur Leidenschaft Astor Piazzollas – jede Komposition eröffnet eine neue Facette dieses außergewöhnlichen Instruments. Ikonische Filmmusik von John Williams u.a. eröffnet dabei neue, tief berührende Facetten des Cellos.
Mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner erzählerischen Bühnenpräsenz gelingt es ihm, Musik nicht nur hörbar, sondern spürbar zu machen – voller Wärme, Tiefe und unmittelbarer Emotionalität.
Am Flügel: Anna Fedorova, international gefeierte Pianistin mit 50 Millionen YouTube Hörern.
In der außergewöhnlichen Akustik der Allerheiligen Hofkirche entsteht so ein Konzertmoment voller Intensität, Inspiration und klanglicher Schönheit.
Spektakulär. Beglückend. Magisch.
"Benedict Kloeckner zeigt wie sensibel, phantasievoll und vor allem sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“
Süddeutsche Zeitung
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Benedict Kloeckner
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Elbphilharmonie Hamburg bis zur Carnegie Hall – zehntausende begeisterte Konzertbesucher jährlich und Millionen Aufrufe auf Social Media: Benedict Klöckner zählt zu den faszierendsten Cellisten unser Zeit.
Seine Konzerte sind mehr als klassische Abende – sie sind emotionale Erlebnisse, die berühren, verbinden und weit über den Moment hinaus wirken.
Ausgezeichnet mit dem OPUS Klassik und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, konzertiert er als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Kremerata Baltica.
Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach und Sir Simon Rattle und trat in den führenden Konzertsälen weltweit auf – darunter das Kennedy Center, die Suntory Hall, der Musikverein Wien und das Concertgebouw Amsterdam.
Zu seinen musikalischen Partnern zählten bereits Künstler wie Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gidon Kremer und Anne-Sophie Mutter.
Seit über zehn Jahren ist er künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Internationalen Musikfestivals Koblenz (IMUKO) und prägt dort ein Programm mit internationalen Spitzenkünstlern und -orchestern.
Seine Einspielungen – darunter das Album Dvořák (Berlin Classics) mit über 700.000 Streams – werden international gefeiert. Das Magazin The Strad lobt seinen „süchtig machenden, sinnlichen Ton“, während "Gramophone" sein außergewöhnliches musikalisches Gespür hervorhebt.
Neben dem klassischen Repertoire engagiert sich Benedict Klöckner intensiv für zeitgenössische Musik und brachte Werke u. a. von Wolfgang Rihm und Dai Fujikura zur Uraufführung.
Er lehrt als Professor an der École Normale de Musique de Paris und spielt das historische Cello „Ex Maurice Gendron“ von Francesco Ruggeri (1680).


