
Cello Magic- Philharmonie Berlin
Wenn ein Cello zu erzählen beginnt, wird es still im Saal.
Am Valentinstag lädt Benedict Kloeckner zu einem außergewöhnlichen Konzertabend in die Berliner Philharmonie ein: Cello Magic – große Cellokunst, weltberühmte Melodien und Musik, die unmittelbar berührt.
Die Welt am Sonntag bezeichnet Kloeckner als »einen der aufregendsten Cellisten seiner Generation«, die Frankfurter Allgemeine Zeitung lobt sein »süffisant, elegisch, kultiviert ausdifferenziertes« Spiel. Seine Konzerttätigkeit führte ihn von der Berliner Philharmonie bis zur Carnegie Hall in New York.
Mit »Cello Magic« verbindet Benedict Kloeckner große Cellokunst mit der unmittelbaren Kraft großer Melodien: Bach und Chopin treffen auf die atemberaubende Virtuosität Sarasates, die Leidenschaft Piazzollas und ikonische Filmmusik.
Eine musikalische Reise voller Kontraste – mitreißend und virtuos, intim und berührend.
Am Flügel: Danae Dörken, international gefeierte Pianistin und OPUS-Klassik-Preisträgerin.
In der einzigartigen Akustik der Berliner Philharmonie wird Cello Magic am Valentinstag zu einem besonderen Erlebnis – für Paare, Freunde und alle, die diesen Abend mit großer Musik verbringen möchten.
Spektakulär. Berührend. Magisch.
»Benedict Kloeckner zeigt, wie sensibel, phantasievoll und vor allem sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.«
Süddeutsche Zeitung
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Benedict Kloeckner
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Elbphilharmonie Hamburg bis zur Carnegie Hall – zehntausende begeisterte Konzertbesucher jährlich und Millionen Aufrufe auf Social Media: Benedict Klöckner zählt zu den faszierendsten Cellisten unser Zeit.
Seine Konzerte sind mehr als klassische Abende – sie sind emotionale Erlebnisse, die berühren, verbinden und weit über den Moment hinaus wirken.
Ausgezeichnet mit dem OPUS Klassik und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, konzertiert er als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Kremerata Baltica.
Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach und Sir Simon Rattle und trat in den führenden Konzertsälen weltweit auf – darunter das Kennedy Center, die Suntory Hall, der Musikverein Wien und das Concertgebouw Amsterdam.
Zu seinen musikalischen Partnern zählten bereits Künstler wie Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gidon Kremer und Anne-Sophie Mutter.
Seit über zehn Jahren ist er künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Internationalen Musikfestivals Koblenz (IMUKO) und prägt dort ein Programm mit internationalen Spitzenkünstlern und -orchestern.
Seine Einspielungen – darunter das Album Dvořák (Berlin Classics) mit über 700.000 Streams – werden international gefeiert. Das Magazin The Strad lobt seinen „süchtig machenden, sinnlichen Ton“, während "Gramophone" sein außergewöhnliches musikalisches Gespür hervorhebt.
Neben dem klassischen Repertoire engagiert sich Benedict Klöckner intensiv für zeitgenössische Musik und brachte Werke u. a. von Wolfgang Rihm und Dai Fujikura zur Uraufführung.
Er lehrt als Professor an der École Normale de Musique de Paris und spielt das historische Cello „Ex Maurice Gendron“ von Francesco Ruggeri (1680).


