
Cello Magic- Elbphilharmonie Hamburg
Benedict Kloeckner live in der Elbphilharmonie Hamburg – ein magischer Cello-Abend
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Carnegie Hall New York bis zur Berliner Philharmonie –, zehntausende begeisterte Konzertbesucher jährlich und Millionen Aufrufe in den sozialen Medien: Benedict Kloeckner zählt zu den prägendsten Cellisten seiner Zeit.
Doch seine Konzerte sind mehr als klassische Abende. Sie sind emotionale Erlebnisse, die Menschen berühren, verbinden und für einen Moment aus dem Alltag herausheben. Mit seinem Programm „Cello Magic“ erschafft Kloeckner eine intensive Klangwelt zwischen klassischer Meisterschaft und moderner Ausdruckskraft: Werke von Bach und Chopin treffen auf die atemberaubende Virtuosität Paganinis und die leidenschaftlichen Rhythmen Piazzollas. Ikonische Filmmusik von John Williams eröffnet dabei neue, tief berührende Facetten des Cellos.
Mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner erzählerischen Bühnenpräsenz gelingt es Benedict Kloeckner, Musik nicht nur hörbar, sondern spürbar zu machen – voller Wärme, Tiefe und unmittelbarer Emotionalität.
Am Flügel: OPUS Klassik Gewinnerin Danae Dörken, eine der international gefragtesten Pianistinnen. Mit ihrer außergewöhnlichen Ausdruckskraft, klanglichen Fantasie und mitreißenden Bühnenpräsenz ist sie auf den bedeutenden Konzertpodien Europas zu Hause.
In der einzigartigen Atmosphäre und außergewöhnlichen Akustik der Elbphilharmonie Hamburg entsteht so ein Konzertabend voller Intensität, Inspiration und klanglicher Schönheit.
Spektakulär. Beglückend. Magisch.
„Benedict Kloeckner zeigt, wie sensibel, phantasievoll und vor allem … sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“
— Süddeutsche Zeitung
📍 24. März 2027 | 20:00 Uhr
📍 Elbphilharmonie Hamburg · Kleiner Saal⚡
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Benedict Kloeckner
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Elbphilharmonie Hamburg bis zur Carnegie Hall – zehntausende begeisterte Konzertbesucher jährlich und Millionen Aufrufe auf Social Media: Benedict Klöckner zählt zu den faszierendsten Cellisten unser Zeit.
Seine Konzerte sind mehr als klassische Abende – sie sind emotionale Erlebnisse, die berühren, verbinden und weit über den Moment hinaus wirken.
Ausgezeichnet mit dem OPUS Klassik und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, konzertiert er als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Kremerata Baltica.
Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach und Sir Simon Rattle und trat in den führenden Konzertsälen weltweit auf – darunter das Kennedy Center, die Suntory Hall, der Musikverein Wien und das Concertgebouw Amsterdam.
Zu seinen musikalischen Partnern zählten bereits Künstler wie Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gidon Kremer und Anne-Sophie Mutter.
Seit über zehn Jahren ist er künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Internationalen Musikfestivals Koblenz (IMUKO) und prägt dort ein Programm mit internationalen Spitzenkünstlern und -orchestern.
Seine Einspielungen – darunter das Album Dvořák (Berlin Classics) mit über 700.000 Streams – werden international gefeiert. Das Magazin The Strad lobt seinen „süchtig machenden, sinnlichen Ton“, während "Gramophone" sein außergewöhnliches musikalisches Gespür hervorhebt.
Neben dem klassischen Repertoire engagiert sich Benedict Klöckner intensiv für zeitgenössische Musik und brachte Werke u. a. von Wolfgang Rihm und Dai Fujikura zur Uraufführung.
Er lehrt als Professor an der École Normale de Musique de Paris und spielt das historische Cello „Ex Maurice Gendron“ von Francesco Ruggeri (1680).


