
Cello Magic- Liederhalle Stuttgart
Benedict Kloeckner live in der Liederhalle Stuttgart – ein Cello-Abend voller Magie
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Berliner Philharmonie bis zur Carnegie Hall in New York –, zehntausende begeisterte Konzertbesucher jedes Jahr und Millionen Aufrufe auf Social Media und YouTube: Benedict Kloeckner zählt zu den faszinierendsten Cellisten.
Mit Cello Magic präsentiert er ein Konzerterlebnis, das weit über einen klassischen Konzertabend hinausgeht. Es ist eine musikalische Reise voller Emotionen, Virtuosität und unvergesslicher Momente.Zeitlose Meisterwerke von Bach und Chopin begegnen der atemberaubenden Virtuosität Paganinis, der Leidenschaft Piazzollas und den unvergesslichen Klangwelten von John Williams .
So entfaltet das Cello seine ganze Vielfalt – mal kraftvoll und mitreißend, mal zart, berührend und voller Tiefe.
Mit seinem unverwechselbaren Klang und seiner außergewöhnlichen Bühnenpräsenz macht Benedict Kloeckner Musik nicht nur hörbar, sondern unmittelbar erlebbar.
Jeder Ton erzählt eine Geschichte und nimmt das Publikum mit auf eine Reise, die lange nach dem letzten Applaus nachklingt.
Am Flügel: Anna Fedorova, international gefeierte Pianistin mit 50 Millionen YouTube Hörern.
In der einzigartigen Akustik der Liederhalle Stuttgart entsteht ein Konzertabend, der bewegt, verbindet und in Erinnerung bleibt.⚡
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„Benedict Kloeckner zeigt, wie sensibel, phantasievoll und vor allem sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“ – Süddeutsche Zeitung
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Benedict Kloeckner
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt – von der Elbphilharmonie Hamburg bis zur Carnegie Hall – zehntausende begeisterte Konzertbesucher jährlich und Millionen Aufrufe auf Social Media: Benedict Klöckner zählt zu den faszierendsten Cellisten unser Zeit.
Seine Konzerte sind mehr als klassische Abende – sie sind emotionale Erlebnisse, die berühren, verbinden und weit über den Moment hinaus wirken.
Ausgezeichnet mit dem OPUS Klassik und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, konzertiert er als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Kremerata Baltica.
Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach und Sir Simon Rattle und trat in den führenden Konzertsälen weltweit auf – darunter das Kennedy Center, die Suntory Hall, der Musikverein Wien und das Concertgebouw Amsterdam.
Zu seinen musikalischen Partnern zählten bereits Künstler wie Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gidon Kremer und Anne-Sophie Mutter.
Seit über zehn Jahren ist er künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Internationalen Musikfestivals Koblenz (IMUKO) und prägt dort ein Programm mit internationalen Spitzenkünstlern und -orchestern.
Seine Einspielungen – darunter das Album Dvořák (Berlin Classics) mit über 700.000 Streams – werden international gefeiert. Das Magazin The Strad lobt seinen „süchtig machenden, sinnlichen Ton“, während "Gramophone" sein außergewöhnliches musikalisches Gespür hervorhebt.
Neben dem klassischen Repertoire engagiert sich Benedict Klöckner intensiv für zeitgenössische Musik und brachte Werke u. a. von Wolfgang Rihm und Dai Fujikura zur Uraufführung.
Er lehrt als Professor an der École Normale de Musique de Paris und spielt das historische Cello „Ex Maurice Gendron“ von Francesco Ruggeri (1680).


